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Blog von Schmidt

04 Aug 2009

Die Zeit vergeht... aber noch ist es nicht vorbei :D

Melanie  Schmidt geschrieben von: Melanie Schmidt in Eurocamp Blog 2009

Hallöchen,

melde mich wieder! Die erste Woche ist jetzt schon vorbei. Verging im Nachhinein sehr sehr schnell. Aber es war eine richtig tolle Woche. Ich hab viel erlebt und viele tolle Leute kennen gelernt. Noch kann ich nicht alle Namen, aber ich bin schon auf dem richtigen Weg.

Am Samstag waren wir in Magdeburg und Sonntag waren wir auf der Bode Kanu fahren. Ziemlich anstrengen zu dritt gleichmäßig zu rudern, aber mit Sarah und Pauline im Boot ging es gut voran.

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30 Jul 2009

Von Löchern und Tischtennis

Melanie  Schmidt geschrieben von: Melanie Schmidt in Eurocamp Blog 2009

Heute ist Donnerstag, der 4. Tag im Eurocamp.

Das bedeutet auch, dass ich jetzt schon den 3. Tag in Klein Wanzleben Löcher gebuddelt habe. Mit Spaten und Schaufel bewaffnet ging es am Dienstag noch motiviert an die Plackerei. Aber schon heute habe ich keine Lust mehr auf die anstrengende und eintönige Arbeit. Nach diesen drei Wochen werde ich sicherlich jegliches Grabwerkzeug meiden.

Dafür waren die Nachmittage und Abende toll! Die Leute und ihre Geschichten sind so vielfältig und interessant, dass ich mich schwer entscheiden kann, wem ich jetzt zuerst zuhören möchte. Bereits jetzt haben sich schon mehrere Grüppchen gebildet, aber ich denke, dass sich diese in den nächsten Tagen und Wochen noch sehr verändern werden!

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28 Nov 2008

ist noch in Arbeit

Melanie  Schmidt geschrieben von: Melanie Schmidt in Training Blog 2008

Hallo Lieber Leserinnen und Leser,

Der Bericht des Nachmittags und Abends des letzten Trainingstages befindet sich noch in der Bearbeitung. Jedoch gibt es in wenigen Tagen die Fortsetzung.

 Mit freundlichen Grüßen

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24 Nov 2008

Freitag Nachmittag - 21. 11. 2008

Melanie  Schmidt geschrieben von: Melanie Schmidt in Training Blog 2008
Am Nachmittag ging es um das Thema Programmplanung.
Nach einer kurzen Ansprache bezüglich der Pünktlichkeit der Gruppe, teilte Wolle die Gruppen ein.
Jede Gruppe erhielt die Aufgabe eine Jugendbegegnung für zehn Tage zu planen. Alle hatten ungefähr zwei Stunden Vorbereitungszeit. Bei zwei Gruppen ging es bei Planung drunter und drüber, bei einer lief alles straff organisiert ab. Nach einiger Verwirrung und jeder Menge Chaos in den Gruppen (außer in der genannten) präsentierte jede Gruppe ihre Begegnung.
Die erste Gruppe, bestehend aus Leila, Goran, Julia, Olga und Suzie, wollte ihre Jugendbegegnung unter dem Motto „Living together“ auf Malta stattfinden lassen. Die Jugendlichen sollten sich mit dem Thema „Flüchtlinge“ auseinander setzen und natürlich Malta kennen lernen. Jedoch waren diese zehn Tage sehr straff durchgeplant und die Jugendbegegnung ähnelte eher einer Bildungswoche. Das Thema an sich ist auf alle Fälle sehr interessant und man sollte diese Idee nicht vergessen.
Idi, Raminta, Gordana, Nadia und Melanie bildeten die zweite Gruppe. Diese Jugendbegegnung stand unter dem Motto „Europa für alle“. Die Jugendlichen sollten sich in Albanien mit der EU-Erweiterung und dem Aufnahmeprozess in Form eines Planspieles auseinander setzen. Die Pinnwand dieser Gruppe war völlig ohne System und daher sehr bunt, entsprach aber am ehesten einer Jugendbegegnung.
Die dritte Gruppe, bestehend aus Laura, Tijanan, Dunja, Katja und Linnéa, thematisierte ihre Begegnung unter dem Motto „Jugendfenster“. Die Jugendlichen sollten sich mit dem Wandel der Jugend in den letzten zwanzig Jahren mit Hilfe von Workshops beschäftigen. Es bestand die Möglichkeit zwischen einem Tanz-Workshop, einem Musik-Workshop und einem Theater-Workshop zu wählen. Jeden Morgen fanden die Workshops statt und der Nachmittag war frei. Dieser Tagesaufbau ähnelte jedoch einer Schulwoche und wirkte daher nicht so ansprechend.
Aber für alle drei Gruppen galt: Die Ideen waren super und sollten auf keinen Fall verworfen bzw. vergessen werden.
Nach den Präsentationen gab es die Tagesevaluation und Abendbrot.
Der Abend war frei und einige trafen sich im Kaminzimmer und schauten sich den Film „Sonnenallee“ an und tranken etwas Wein.
So endete für einige ein toller, für andere ein winiger angenehmer Tag.
 
Melanie