Die Arbeit geht weiter
Fünf Tage haben die Teamer aus drei verschiedenen Projekten zusammengearbeitet, um ihre Projektkonzepte zu entwickeln. Man wurde die Gründsteine des Programms eines Workcamps mit Teinehmern aus aller Welt, einer Jugendbegegnung zwischen polnischen Stadt Radom und Magdeburg sowie des Eurocamp gelegt...
Nebenbei theoretischen Inputs arbeiteten alle Gruppen viel praktisch zusammen. Was ist eigentlich internationaler Jugendarbeit und Projektmanagement haben die Teilnehmer am ersten Tag erfahren. Für jedes Projekt wichtigen W Fragen standen am ersten Platz seit Freitag dran. Wann beginnt und wann endet mein Projekt, für welche Zielgruppe ist es gewidmet, welche Partner haben wir und mit welchen Aktivitäten und Methoden wollen wir unsere Ziele erreichen? Welche Rolle spielt interkulturelles Lernen in der Jugendarbeit haben die Teilnehmer auf eigenes haut ausprobiert. Sie hatten die Möglichkeit als Gästen die Gastfreundlichkeit und andere Benehmensweise in Albatros-Kultur zu genießen. Wie bringt man eine internationale Gruppe zu gemeinsamen Themen und entwickelt das Teamgefühl? Erwärmungsübungen könnten jeder selbst leiten auszuprobieren und der internationale Abend brachte neue Kenntnisse über italienischen Wein und Film, russischen Kaviar, polnischen Landschaften im Stadt Radom und lettischen Hönig.
In fünf Tagen wurde Projektmarkt gestaltet, wo jedes Projekt sich präsentieren und neue Ideen von anderen sammeln könnte. Aber nun ist noch nicht alles zu Ende. Die Arbeit der Teamern geht weiter, um schon im Sommer sich die Jugendliche aus verschiedenen europäischen und nicht europäischen Ländern erfolgreich an internationalen Jugendbegegnungen hier in Sachsen-Anhalt treffen könnten.





