Blog von Hálfdán Örnólfsson
Freitag Vormittag - Präsentationen der Workshops
Den Vormittag 27.11 haben wir mit Judit mit der Erwärmungsübung "Krokodil" angefangen. Man teilt sich in 2 Gruppen. Die Aufgabe ist, dass beide Gruppen von einem „Ufer" (Seite) zu anderem überqueren sollen. Dazu bekommen sie Hilfe und zwar vier „Steine" (Papierblätter). Die Teilnehmer dürfen nur auf die Steine treten. Ein Stein soll nie allein stehen bleiben, mindestens ein Fuss soll auf dem Stein sein. Falls der Stein ohne Füsse bleibt, kriegt der Krokodil den, also ein Papierblatt wird von der Gruppe genommen. Die Gruppe, die am schnellsten den Fluß überquert, gewinnt.
Dann haben die Workshops-Gruppen (Theater, Video und Filzen), die während eines Tages sich mit dem Thema "Überwindung der Ausgrenzung in Europa" beschäftigt haben, ihre Arbeit präsentiert. Die Theatergruppe hat uns ein sehr spannendes Schauspiel gezeigt, die Filzengruppe - interessante Filzenbilder. Ich war in der Videogruppe und wir haben uns mit dem Aspekt "Reisefreiheit/Anreiseprobleme in Europa" befasst, die anderen befragt und versuchten, zusammen eine Antwort zu finden. Es war sehr spannend, etwas anstrengend, aber jetzt weiß ich, wie man Video dreht, wie es danach schneidet und wie man es mit verschiedenen Effekten, Geräuschen, Musik bereichern kann. Alle Präsentationen waren sehr elforgreich, es war sehr überraschend, wie viel man im Laufe eines Tages schaffen kann.
Mittwoch - Was ist interntionale Jugendarbeit
Internationale Jugendarbeit - jeder kennt diesen Begriff, aber trotzdem sorgte er für eine angeregte Diskussion. Dabei zerlegten wir „internationale Jugendarbeit" in all seine Einzelteile. Heraus stellte sich, dass internationale Jugendarbeit mit non formale Bildung arbeitet, bei der das Wissen und die Werte im Vordergrund steht, es sollen soziale Fähigkeiten gestärkt werden.
Nach dem wir nun wussten auf was internationale Jugendarbeit abzielt, musste geklärt werden wer als Jugendlich gilt und das war gar nicht so einfach. Auch wenn „jugendlich" in den Gesetzbüchern genau definiert ist, ist es schwierig diesen gesetzlichen Begriff auch auf die Praxis zu beziehen. Sollten nicht auch schon Kinder im achten Lebensjahr in die internationale Jugendarbeit eingebunden werden? Könnten nicht auch dreißigjährige als jugendliche gelten? Wie wogen das Für und Wider ab und es stellte sich heraus, dass wir keine genaue Zielgruppe für internationale Jugendarbeit festlegen können.
Nachdem wir die Methoden und die Zielgruppe genauer betrachten hatte, sammelten wir alle Formen der internationalen Jugendarbeit: Jugendbegegnungen, Jugendevents, Freiwilligendienste und vieles mehr.
Dienstag - WAFA?\\ WA-Was?
Heute ist ein Simulationstag in Schierke. Von Morgen bis Abend haben wir Übungen die zeigen uns wie kann man Internationelle Arbeit leiten gemacht. So, zuerst haben wir zwei fremde Kulturen gegründet und eine moderne Geseltschaften simulieren mit abstraktiv Geld (BAFA, GAFA, WAFA usw. sind die Namen von unsere Tauschprodukten) und Tradition (ziemlich primitiv und besonderes shwerig zu verstehen, eh!). Klingelt komisch und sieht komisch aus auch aber das war ein best Beispiel wie schwer ist mit Leute aus anderen Länden zussamen leben und arbeiten . Danach haben wir unsere Moglichkeit als Leaders entwikelt. Drei Gruppen bekommte eine Stunde für Interkulturelle Workshops zu vorbereiten und dann mit alle anderen haben sie seine Projekte ins Leben einführten. Aufgabe wirklich schwer für junge Leute die keine pedagogische Ausbidung haben und sich selbst auch nicht können. Troztdem alles hat gut geklappt und hatten wir eine Chance nicht nur ein Treiner zu sein aber auch etwas über Toleranz und unterschiedliche Meinungen zu lernen. Und obwohl das besonders anstrengend Tag war, finde ich, dass alle eine gute Gefühlen haben, weil den ganzen Zeit etwas wichtig, klug und interessant passiert hat.
Dienstag - BAFA BAFA
Der Dienstag begonn für einige von uns zu früh. Doch nachdem wir uns alle etwas später im Seminarraum zusammengefunden haben, begann die Übung "Bafa-Bafa".Eine mehr wie lehrreiche Übung, wie viele von uns fanden.
Auf der einen Seite war die Kultur, die etwas weiter entwickelt war und auf der anderen die weniger moderne Gruppe, die sich durch Tauschen von Karten und einer weniger entwickelten Sprache verständigten. Die zwei Stunden vergingen für viele wie im Flug und fast jeder Teilnehmer hatte dabei eine Menge Spaß.
Die anschließende Auswertung wurde sehr positiv angenommen. Es kam eine Menge Feedback zusammen und insgesamt gesehen, würden viele von uns diese Übung erneut durchführen. Auch wenn es nur eine gekürzte Fassung des Spiels war, hatten alle eine Menge Spaß und die Zeit verging wie im Flug.
Montag - Lektion des Tages: In Lettland gibt es 3 Bären.
Der erste Tag begann mit der Erwärmungsübung, die uns ab jetzt jeden Tag den restlichen Schlafsand aus den Augen vertreiben oder uns nach dem Mittagsschläfchen wieder in Fahrt bringen wird.
10 Uhr morgens, in Schierke, umringt von Bäumen sang Deima "Hey, wer bist Du ? Bist Du cool ? Willst Du mit uns das Schüttelspiel spielen ? Ja ?" Und dann sang und tanzte sie los: "Und schüttel, schüttel, schüttel, schüttel.. und rechts schüttel, schüttel, schüttel.. " Ja, wir schüttelten uns die Kälte förmlich ab (und wenn ich das gerade so schreibe, könnte ich gleich wieder anfangen zu singen.)
Das Training war eröffnet.
Neben wichtigen organisatorischen Sachen begann das Training mit unserer Erwartungshaltungen an die Woche, sowie unseren Befürchtungen im Vorfeld. Im Laufe des Tages begegneten mir nicht nur unser selbstgebauter "Eierisland"-Eierfänger in einer Übung zur Teambildung, die 7 "Todsünden", die ein Gruppenleiter/Teamer begehen kann, sondern auch der internationale Abend. (Für mich das Hightlight des Tages!)
Sonntag - erste Tag im Training
Erste Tag am Trainings begann für mich früher. Schon am Samstag war ich in Berlin, um wieder meine Freunde von Eurocamp zu treffen. Das Gefühl wie zu Hause. Ein kleines Spaziergang in der Berlin...Kartoffelnhaus, Fersneturm, Brandenburger Turm... und könnte man nicht bemerken, dass die Zeit so schnell vergangen ist. Die Antwort auf die Frage, wie war dein Leben nach dem EC war - Uni. Punkt.
Aber jetzt zum ersten Tag zum Training. Der Sonntag. Ich, Lasma, Sercan, Tina, Alsu, Cecila und Judit waren in Schierke eine Stunde früher und könnten dann noch nicht vorstellen, dass die erste Aufgabe so schwierig sein könnte. Denen, die nicht EC erlebt hat über EC zu erzählen. Das Gefühl war, dass wir, die ehemalige Teilnehmer am EC im ganz anderen Welt wohnen. Das was ist EC ist so selbstverständlich. Das ist wie ein fremdes Lad zu beschreiben. Und wenn ich daran denke wie ich bevor dem EC mich fühlte, dann hatte ich auch nur ein nicht direkte Vorstellung - dass muss man einfach selbst erleben. Und ich denke es ist auch ein größen Vorteil für EC - dieses hinzubefügte Werte, das mit Wörter nicht beschreiben kann.
Noch schwieriger war mit Empfehlungen, um EC zu verbessern. Ach. Und nur dann könnte man verstehen wie EC kompliziertes System ist und wenn man ernst muss man sagen, auch sehr vielfähltiges und ideales. Es klingt übertreibend aus? Nein Es ist einfach so. Der Teilnehmer kann man nicht vorstellen diese größe Arbeit von Teamers. Ich denke, dass auf diese ersteFrage über EC Entwicklung könnte man nur amEnde des Wochen zu antworten. Vielleicht. Aber ich hoffe, dass ja.





